Programmieren in der Grundschule, in der Kita und im offenen Ganztag: Wir bringen Programmier-, Medien- und KI-Kompetenz in Einrichtungen im ganzen Märkischen Kreis – als wöchentliche AG, Projekttag oder Ferienangebot. Mit dem internationalen Algorithmics-Curriculum und Trainern aus Lüdenscheid.
Kinder wachsen mit Tablets, Apps und KI auf – aber kaum eines weiß, wie diese Technik funktioniert. Wer früh versteht, was dahintersteckt, nutzt digitale Medien bewusster, sicherer und kreativer.
Beim Programmieren zerlegen Kinder Aufgaben in kleine Schritte, finden Fehler und probieren neue Lösungen – eine Fähigkeit, die in jedem Fach hilft.
Was ist ein Algorithmus? Wie funktioniert KI? Die Kinder lernen, digitale Medien zu verstehen, statt sie nur zu konsumieren.
Zahlen, Koordinaten, Reihenfolgen, Anleitungen lesen: Programmieren übt ganz nebenbei Grundkompetenzen in Mathe und Deutsch.
Gemeinsam ein Projekt bauen und es vor der Gruppe präsentieren – das stärkt sozial-emotionale Kompetenzen und Selbstvertrauen.



Beim Programmieren in der Grundschule geht es nicht darum, kleine Informatiker auszubilden. Im Mittelpunkt stehen Neugier, Ausprobieren und das Gefühl: Ich kann Technik selbst gestalten. Mit der Blocksprache Scratch setzen schon Erstklässler Befehle wie Puzzleteile zusammen, lassen Figuren laufen, sprechen und auf Tasten reagieren. Ganz nebenbei lernen sie Grundbegriffe wie Schleife, Bedingung und Variable – und verstehen, dass hinter jeder App eine Abfolge klarer Anweisungen steckt.
In der Kita beginnen wir altersgerecht und spielerisch: Vorschulkinder üben Reihenfolgen, Muster und erste Befehle und erleben, wie aus einer Idee Schritt für Schritt ein Ergebnis wird. Auf diesem Fundament kann das Programmieren in der Grundschule später direkt aufbauen.
Im offenen Ganztag entstehen über mehrere Wochen eigene Projekte – ein kleines Spiel, eine animierte Geschichte oder ein Quiz. Die Kinder planen, testen, finden Fehler und verbessern ihr Programm. Das schult Ausdauer, Konzentration und Frustrationstoleranz und passt zum Medienkompetenzrahmen NRW, der im Bereich „Problemlösen und Modellieren“ auch das Programmieren vorsieht.
Wichtig ist uns die Verbindung zum Unterricht: Rechnen mit Koordinaten, Geschichten erzählen, Themen aus dem Sachunterricht als Animation – Programmieren in der Grundschule lässt sich mit vielen Fächern verknüpfen. Auf Wunsch stimmen wir die Inhalte mit Ihren Lehrkräften ab.
Und das Wichtigste: Es macht Spaß. Wenn Kinder zum ersten Mal sehen, wie ihre eigene Figur über den Bildschirm läuft, ist die Begeisterung groß. Genau diese Erfahrung – etwas Eigenes geschaffen zu haben – macht Programmieren in der Grundschule so wertvoll. Sie stärkt das Selbstvertrauen, fördert die Zusammenarbeit im Team und zeigt Kindern, dass sie digitale Technik nicht nur nutzen, sondern aktiv mitgestalten können. Viele Kinder wollen danach mehr: Für sie gibt es an unserer Programmierschule in Lüdenscheid weiterführende Kurse bis ins Jugendalter.
Wir richten uns nach Ihrem Stundenplan, Ihren Räumen und Ihren Zielen.
Spielerischer Einstieg ins digitale Denken: Reihenfolgen, Muster und einfache Befehle verstehen – altersgerecht und mit viel Bewegung. Die Inhalte stimmen wir mit Ihnen ab.
Kita-Angebot anfragenProjekttage, Projektwochen oder Module im Unterricht – etwa zu Algorithmen, Robotern oder KI. Passend zum Medienkompetenzrahmen NRW.
Projekttag anfragenDie wöchentliche AG am Nachmittag: Die Kinder programmieren eigene Spiele, Animationen und Roboter – mit festen Trainern und klarem Lernpfad. Ein starkes Angebot für den Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung, der seit 2026/27 schrittweise gilt.
AG anfragenKompakte Workshops für die Ferienbetreuung, Aktionstage oder Projektwochen – mit einer Präsentation der Ergebnisse für Eltern.
Workshop anfragenMit dem Startchancen-Programm fördern Bund und Länder bis 2034 Schulen mit einem hohen Anteil sozial benachteiligter Schülerinnen und Schüler. In NRW nehmen 923 Schulen teil – rund zwei Drittel davon sind Grundschulen. Mehr zum Startchancen-Programm bei der Kultusministerkonferenz
Über ihr Chancenbudget können Startchancen-Schulen unter anderem digitale Lernangebote, Kooperationen mit außerschulischen Partnern und Honorare für Maßnahmen finanzieren, die die Programmziele unterstützen – etwa die Stärkung der Basiskompetenzen in Deutsch und Mathe sowie sozial-emotionaler Kompetenzen.
Träger des offenen Ganztags binden häufig externe Partner für AGs ein und finanzieren diese aus ihren Mitteln für die Ganztagsangebote.
Für Kinder aus Familien mit Sozialleistungen kann die Teilhabeleistung des BuT (bis zu 15 € im Monat) je nach Einzelfall für Kursbeiträge genutzt werden.
Viele Fördervereine, lokale Unternehmen und Stiftungen unterstützen digitale Bildung. Wir liefern Ihnen gern die Unterlagen für Ihren Antrag.
Hinweis: Ob eine Förderung im Einzelfall möglich ist, entscheiden Schule bzw. Schulträger im Rahmen ihrer Zielvereinbarung und des Vergaberechts. Digitale Endgeräte selbst sind über das Chancenbudget nicht förderfähig. Stand: Oktober 2026, Quelle: Ministerium für Schule und Bildung NRW.
Kurzes Gespräch mit Schulleitung, Kita-Leitung oder OGS-Koordination: Ziele, Gruppen, Zeiten.
Sie erhalten ein passendes Konzept und ein transparentes Angebot – auf Wunsch mit Bezug zu Ihrer Startchancen-Zielvereinbarung.
Unsere Trainer kommen zu Ihnen – zuverlässig und zu festen Zeiten.
Die Kinder zeigen ihre Projekte – in der Gruppe, beim Schulfest oder den Eltern.
Schon ab der 1. Klasse. Mit blockbasierten Sprachen wie Scratch brauchen Kinder noch keine sicheren Lese- und Schreibkenntnisse – sie setzen Befehle wie Bausteine zusammen. In der Kita starten wir mit spielerischen Vorübungen.
Ja. Der Medienkompetenzrahmen NRW sieht im Bereich „Problemlösen und Modellieren“ vor, dass Kinder Algorithmen erkennen und einfache Programme gestalten. Unsere Projekte greifen das praxisnah auf und lassen sich mit Mathematik, Deutsch und Sachunterricht verknüpfen.
Nein. Unsere Trainer übernehmen die Durchführung komplett. Lehrkräfte und Betreuungskräfte sind herzlich eingeladen, dabei zu sein und Ideen für den eigenen Alltag mitzunehmen.
Von Vorschulkindern in der Kita bis zur 4. Klasse. An unserer Programmierschule in Lüdenscheid lernen außerdem Kinder und Jugendliche von 6 bis 18 Jahren.
Das klären wir vorab gemeinsam. Je nach Format nutzen wir vorhandene Geräte Ihrer Einrichtung oder stimmen eine passende Lösung mit Ihnen ab.
Kooperationen mit außerschulischen Partnern und digitale Lernangebote, die die Programmziele unterstützen, können über das Chancenbudget finanziert werden. Die Entscheidung trifft Ihre Schule im Rahmen ihrer Zielvereinbarung – wir liefern Ihnen gern Konzept und Angebot dafür.
Natürlich. Viele Einrichtungen finanzieren solche Angebote über den offenen Ganztag, den Förderverein oder Sponsoren. Wir finden gemeinsam einen Weg.
Das hängt von Format, Dauer und Gruppengröße ab. Nach dem Kennenlerngespräch erhalten Sie ein transparentes, unverbindliches Angebot.
Unsere Trainer von Algorithmics Märkischer Kreis aus Lüdenscheid – mit dem erprobten Curriculum der internationalen Programmierschule Algorithmics.
Das entscheidet Ihre Einrichtung. Wird die Coding-AG über das Chancenbudget, den offenen Ganztag oder einen Förderverein finanziert, entstehen für Familien in der Regel keine zusätzlichen Kosten. Alternativ ist ein Elternbeitrag möglich – wir beraten Sie gern zu beiden Modellen. Nach einem kurzen Kennenlerngespräch erhalten Sie ein schriftliches, transparentes Angebot, das Sie direkt für Ihre Förderanträge, die Schulkonferenz oder den Träger des offenen Ganztags verwenden können.
Erzählen Sie uns kurz von Ihrer Einrichtung – wir melden uns persönlich und besprechen Möglichkeiten, Formate und Förderung.
Oder direkt anrufen: 02351 923 9091
Algorithmics Märkischer Kreis
Gartenstraße 49
58511 Lüdenscheid
02351 923 9091
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